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Der Betrieb wurde
1921 von Karl Zundel gegründet. Nach der Gründung
des eigenen Betriebes wurden Rosenpflanzen für den en gros- |
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| Außerdem kultivierte man Freiland-Schnittrosen, die im Sommer täglich frisch in die Kasseler Blumengeschäfte geliefert wurden. Sogar mit der Bahn wurden sie an weiter entfernte Geschäfte verschickt. | ![]() |
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| Nach
ihrer Ausbildung trat die Tochter von Karl und Else Zundel, Lilli,
in den elterlichen Betrieb ein.
1939 heiratete sie den Gartenbauingenieur Walter Langensiepen. |
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| Während des 2. Weltkriegs wurde der Stammbetrieb total ausgebombt. Auch die Anzuchtflächen waren durch Bombentrichter zerstört worden. Nach und nach wurde alles in mühsamer Handarbeit wieder hergerichtet. | |||||||||
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| 1957
konnte endlich das wiederaufgebaute Wohn- und Wirtschaftsgebäude bezogen
werden. In den 50er und 60er Jahren begann man mit der eigenen Anzucht von Zier- und Nadelgehölzen, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. |
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| Im Jahr
1959 verstarb der Firmengründer Karl Zundel. Seine Tochter Lilli führte mit ihrem Mann Walter Langensiepen den Betrieb in seinem Sinne weiter. |
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| Der
Ausbau der Bundesstraße 7 veränderte das Bild des Betriebes, der kontinuierlich erweitert und modernisiert worden war. |
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| Die
Tochter von Lilli und Walter Langensiepen, Margrit, war nach ihrer Ausbildung zur Baumschulgärtnerin im elterlichen Betrieb tätig. Seit 1992 leitet Margrit Körtge, zusammen mit ihrem Mann Lothar Körtge, der Erfahrung im Kultivieren von Rosen im Ausland gesammelt hatte, die Baumschule. Beide sind Gärtnermeister. |
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Unterstützt
werden sie sowohl von Sohn Wolfgang, Gärtnermeister seit 2001, seiner Frau
Bianca, Baumschulgärtnerin, als auch von Tochter Carola, Baumschulgärtnerin
und Floristin. Wie auch in früheren Jahren werden außerdem Gärtner, Auszubildende und Saisonkräfte beschäftigt. |
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| Das
Rosensortiment ist noch umfangreicher geworden. Neben den Klassikern beinhaltet es auch Spezialitäten für den Rosenliebhaber, Sammler und Kenner. Durch Containerkultur wird die Pflanzsaison über die Blütezeit hinaus verlängert, so dass sich Kunden "ihre Rosen" aussuchen und sie gleich mitnehmen können. |
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